Mehr Sport treiben, auf gesunde Ern\u00e4hrung achten und Stress reduzieren \u2013 deine Liste mit Neujahrsvors\u00e4tzen ist lang. Aber ziehst du das Ganze diesmal auch wirklich durch? Damit du dein Vorhaben in die Tat umsetzt, ist dein Mindset entscheidend. Denn dein neuer Lifestyle beginnt im Kopf. Wir verraten dir, warum sich ein neuer Blickwinkel auf die Dinge lohnt und wie ein Perspektivenwechsel dich zum Erfolg f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n
Kleiner Tipp vorab: Verschiebe deine Vors\u00e4tze nicht auf morgen, sondern starte noch heute durch! Bereite dir ein leckere und gesunde Mahlzeit zu, wie einen schnellen Wintersalat mit ger\u00f6stetem Rosenkohl<\/a> oder einen Schoko Protein Porridge mit Feigen<\/a>. Somit ist der erste Schritt auf dem Weg zu deinem neuen Lifestyle getan und der n\u00e4chste kann folgen.<\/p>\n\n\n\n
#1 Sei offen f\u00fcr Neues<\/h2>\n\n\n\nMenschen sind Gewohnheitstiere und verlassen nur ungern ihre Komfortzone. Denn man f\u00fchlt sich dort am wohlsten, wo man sich auskennt. Doch du kommst nicht vorw\u00e4rts, wenn du das tust, was du immer tust. Sei offen f\u00fcr neue Erfahrungen, andere Meinungen und bleib geistig flexibel. Du denkst, Yoga ist nichts f\u00fcr dich, weil es dir zu spirituell ist? Oder Fr\u00fchsport ein absolutes No-Go ist, weil du lieber im Bett liegen bleibst? Versuche die Dinge unvoreingenommen anzugehen, anstatt sie von Anfang an kategorisch abzulehnen.<\/b> Vielleicht entdeckst du Yoga f\u00fcr dich und siehst, dass es deine Flexibilit\u00e4t und somit auch deine Leistung beim Training sogar verbessert. Eventuell passt fr\u00fches Aufstehen doch zu dir und du verpasst dank Fr\u00fchsport kein einziges Workout mehr. Ausprobieren lohnt sich!<\/p>\n\n\n\n
Mehr dazu: Du interessierst dich f\u00fcr Yoga? In unserem Artikel verraten wir dir, worauf du beim Yoga als Anf\u00e4nger <\/a>achten solltest, und geben dir alle Infos, die du vor deiner ersten Yogastunde ben\u00f6tigst. Inklusive Yoga Youtube Video. Damit du sofort loslegen kannst!<\/p>\n\n\n\n
#2 Hinterfrage negative Glaubenss\u00e4tze<\/h2>\n\n\n\n\u201cDas schaffe ich niemals! Keine Chance!\u201d oder \u201cDaf\u00fcr bin ich viel zu unsportlich!\u201d \u2013 hast du einen dieser S\u00e4tze schon mal zu dir selbst gesagt? Diese Art von negativen Glaubenss\u00e4tzen darf vielen aus einer oder anderen Situation bekannt vorkommen. Doch was sind Glaubenss\u00e4tze \u00fcberhaupt? Das sind \u00dcberzeugungen, die du im Bezug auf dich selbst oder deine Umwelt hast. Sie stammen meistens aus Erfahrungen, die du in der Vergangenheit gemacht hast. Wichtig ist, dass du dir diese negativen Glaubenss\u00e4tze bewusst machst. Denn nur dann kannst du sie auch aufl\u00f6sen. <\/b><\/p>\n\n\n\n
Frage dich also, warum du so denkst. Woher kommt diese \u00dcberzeugung? Macht diese Annahme heute \u00fcberhaupt noch Sinn? Hilft sie dir dabei, deine Ziele zu erreichen oder hindert sie dich daran? Hast du die negativen Glaubenss\u00e4tze erkannt, kannst du den Spie\u00df umdrehen und sie in positive umwandeln. Zum Beispiel anhand von Affirmationen, indem du jeden Tag eine positive Aussage wiederholst <\/b>und zu dir selbst sagst, dass du es auf jeden Fall schaffen wirst! Lege dir daf\u00fcr kleine und konkrete Zwischenziele fest. Zum Beispiel: \u201cIch werde es schaffen, mich ges\u00fcnder zu ern\u00e4hren und habe ab heute immer Gem\u00fcse im K\u00fchlschrank griffbereit.\u201d So kommst du Schritt f\u00fcr Schritt deinem Ziel n\u00e4her, anstatt dich nicht von negativen Gedanken \u00fcberw\u00e4ltigen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n
#3 Kenne dein \u201cWarum\u201d<\/h2>\n\n\n\nDu hast heute wieder keine Lust auf dein Training und l\u00e4sst die Einheit ausfallen? Beim Fernsehen greifst du lieber zu Schoki und Chips, anstatt dir einen gesunden Snack zuzubereiten? Dabei hast du dir eigentlich gedacht, dass es dieses Jahr anders wird. Warum klappt es nicht? An dieser Stelle solltest du in dich hinein h\u00f6ren und dich selbst fragen, warum du diese Vors\u00e4tze hast. Warum willst du mehr Sport treiben und dich ges\u00fcnder ern\u00e4hren? Denn nur wenn du den wahren Grund kennst, hast du auch die Motivation dazu, das durchzuziehen. Oft liegen die Gr\u00fcnde viel tiefer, als es auf den ersten Blick scheint. <\/b>Es ist wichtig, dass du das f\u00fcr dich tust und nicht, um Erwartungen anderer zu entsprechen.<\/p>\n\n\n\n
Mit dieser Erkenntnis \u00e4ndert sich auch deine Perspektive auf deine Vors\u00e4tze. Dein Training ist nicht daf\u00fcr da, um dich zu qu\u00e4len. Du tust es f\u00fcr dich, um dich gut zu f\u00fchlen, fitter zu sein, dem Alltagsstress zu entfliehen oder einfach nur um etwas Zeit in dich selbst zu investieren. Auch S\u00fc\u00dfigkeiten sind nichts Verbotenes. Genie\u00dfe deine Schokolade, aber mache es bewusst. Bereite dir auch eine frische, ausgewogene Mahlzeit zu, einfach nur, weil du deinem K\u00f6rper etwas Gutes tun willst, ihn mit wichtigen N\u00e4hrstoffen versorgen m\u00f6chtest und ihm f\u00fcr all das dankbar bist, was er t\u00e4glich f\u00fcr dich leistet.<\/p>\n\n\n\n
Du hast heute wieder keine Lust auf dein Training und l\u00e4sst die Einheit ausfallen? Beim Fernsehen greifst du lieber zu Schoki und Chips, anstatt dir einen gesunden Snack zuzubereiten? Dabei hast du dir eigentlich gedacht, dass es dieses Jahr anders wird. Warum klappt es nicht? An dieser Stelle solltest du in dich hinein h\u00f6ren und dich selbst fragen, warum du diese Vors\u00e4tze hast. Warum willst du mehr Sport treiben und dich ges\u00fcnder ern\u00e4hren? Denn nur wenn du den wahren Grund kennst, hast du auch die Motivation dazu, das durchzuziehen. Oft liegen die Gr\u00fcnde viel tiefer, als es auf den ersten Blick scheint. <\/b>Es ist wichtig, dass du das f\u00fcr dich tust und nicht, um Erwartungen anderer zu entsprechen.<\/p>\n\n\n\n
Mit dieser Erkenntnis \u00e4ndert sich auch deine Perspektive auf deine Vors\u00e4tze. Dein Training ist nicht daf\u00fcr da, um dich zu qu\u00e4len. Du tust es f\u00fcr dich, um dich gut zu f\u00fchlen, fitter zu sein, dem Alltagsstress zu entfliehen oder einfach nur um etwas Zeit in dich selbst zu investieren. Auch S\u00fc\u00dfigkeiten sind nichts Verbotenes. Genie\u00dfe deine Schokolade, aber mache es bewusst. Bereite dir auch eine frische, ausgewogene Mahlzeit zu, einfach nur, weil du deinem K\u00f6rper etwas Gutes tun willst, ihn mit wichtigen N\u00e4hrstoffen versorgen m\u00f6chtest und ihm f\u00fcr all das dankbar bist, was er t\u00e4glich f\u00fcr dich leistet.<\/p>\n\n\n\n
Mehr dazu: Du m\u00f6chtest regelm\u00e4\u00dfig Sport treiben, ohne dass du dich st\u00e4ndig dazu \u00fcberwinden musst? In unserem Artikel zeigen wir dir, wie du dein Training zu einer Gewohnheit machst. <\/a><\/p>\n\n\n\n
#4 Versetze dich in andere hinein<\/h2>\n\n\n\nDer einfachste Weg deine Perspektive zu wechseln, ist die Ich-Perspektive bewusst zu verlassen und dir Fragen zu stellen, die das Denken anderer in den Fokus r\u00fccken. Stehst du vor einer Herausforderung, die unm\u00f6glich zu meistern scheint, solltest du dich fragen, was eine andere Person in dieser Situation tun w\u00fcrde. <\/b><\/p>\n\n\n\n
Mal angenommen, du willst dich nicht von jeder Kleinigkeit stressen lassen und w\u00fcnschst dir dieses Jahr mehr Ausgeglichenheit im Alltag. Vielleicht hast du einen Freund bzw. eine Freundin oder ein bestimmtes Vorbild, die auf Herausforderungen gelassen reagieren und sie mit links meistern. Was w\u00fcrde diese Person in solch einer Situation tun? Ein neuer Blickwinkel hilft dir, dein Problem sachlich zu betrachten. Vielleicht ist es doch nicht so schlimm, wie du gedacht hast und es gibt eine logische L\u00f6sung? Falls die M\u00f6glichkeit besteht, kannst du die Person auch nach ihrer Meinung dazu fragen. Was denkt sie \u00fcber diese Situation? Wie unterscheidet sich ihre Perspektive von deiner? Was kannst du daraus lernen und f\u00fcr dich mitnehmen?<\/p>\n\n\n\n
Auch lesenswert: Atmen ist das Nat\u00fcrlichste auf der Welt. Erfahre in unserem Artikel, wie man richtig atmet und welche Atem\u00fcbungen f\u00fcr mehr Entspannung sorgen k\u00f6nnen.<\/a><\/p>\n\n\n\n
#5 Lerne die kleinen Dinge wertzusch\u00e4tzen<\/h2>\n\n\n\nManchmal erreicht man seine Ziele nicht, weil man die kleinen Zwischenschritte nicht wertsch\u00e4tzt, die Geduld verliert und deshalb ganz aufgibt. Hast du dir vorgenommen, dich ges\u00fcnder zu ern\u00e4hren? Super! Erwarte jedoch nicht, dass ab sofort jede deine Mahlzeit perfekt und ausgewogen sein wird und bei dir nur noch Gem\u00fcse und Superfoods auf dem Speiseplan stehen. Fange langsam an. Vielleicht schaffst du es, dreimal in der Woche selbst zu kochen? Das ist bereits ein Erfolg und der erste Schritt in die richtige Richtung. Darauf kannst du aufbauen, denn Ver\u00e4nderungen und neue Gewohnheiten brauchen Zeit. Sei auch nicht zu streng zu dir, wenn du dich mal nicht an dein Vorhaben h\u00e4ltst. \u00c4ndere deine Perspektive und sei dir selbst f\u00fcr das dankbar, was du bis jetzt erreicht hast.<\/b> Morgen ist ein neuer Tag. Mache einfach dort weiter, wo du aufgeh\u00f6rt hast.<\/p>\n\n\n\n
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* Dieser Artikel ist in Kooperation mit dm entstanden. <\/em><\/p>\n\n \n
Artikel-Quellen<\/strong><\/p>\n \n \n
Wir bei foodspring verwenden nur qualitativ hochwertige Quellen sowie wissenschaftliche Studien, die unsere Aussagen in Artikeln st\u00fctzen. Lies hierzu auch unsere Editorial Richtlinien durch<\/a> Erfahre, wie wir Fakten pr\u00fcfen damit unsere Artikel immer korrekt, verl\u00e4sslich und vertrauensw\u00fcrdig sind.<\/p>\n \n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
* Dieser Artikel ist in Kooperation mit dm entstanden. <\/em><\/p>\n\n \n
Artikel-Quellen<\/strong><\/p>\n \n \n
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